Der erste kroatische Schaumwein wurde in Slatina hergestellt

Die deutsche Fürstenfamilie Schaumberg – Lippe treibt im Gebiet von Slatina, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert, intensive wirtschaftliche Aktivitäten, zu denen auch der Beginn der Produktion von Schaumwein in der Fabrik in Slatina im Jahr 1864. zählt. Von den am Anfang 200 Flaschen, hergestellt aus der Traubensorte Kadarka aus dem Gebiet Slatina und Virovitica, stieg die Produktion am Ende des 19. Jahrhunderts auf fast 16000 Flaschen. Im selben Ort wird auch noch heute Schaumwein hergestellt.

Der Wasserfall Skakavac – der größte slawonische Wasserfall

Bekannt auch unter den beliebten Namen Wasserfall Jankovački, befindet sich dieser im Rahmen des Waldparkes Jankovac, beziehungsweise in der unmittelbaren Nähe des bekannten Ausflugsortes Jankovac im Papuk. Einer der eindrucksvollsten Anblicke im Papuk, ist der 36 Meter tiefe Fall des Baches Jankovac auf die Kalkfelsen des Baches Kovačica.

Die zwei Wunder von Gradina

Am Tag des hl. Antons, am Freitag, den 13. Juni 1997., am Fuß der Grundschule in Gradina, hat eine kleine Schülergruppe etwas Ungewöhnliches erlebt, was in der Öffentlichkeit als Marienerscheinung akzeptiert wurde. Seitdem wird Gradina von zahlreichen Neugierigen und Gläubigen besucht, der Ort der Erscheinung verwandelte sich in einen Ort des Betens, des Rosenkranzes und der Marienlieder. In den Chroniken aufgezeichnet und in den Gedächtnissen von älteren Einwohnern von Gradina, geschah ein sehr ähnliches Wunder, auch am Tag des hl. Antons, am Freitag, den 13. Juni 1939., beim Teich Kaniža, entlang des Weges in Richtung Gradinski Lug, welches auch vom Volk als Marienerscheinung angenommen wurde.

Die Berge von Sekulinci – der slawonische Urwald

Ein besonderes Reservat der Waldvegetation befindet sich in den schwer zugänglichen Teil des Papuk, auf der Höhe von 740 bis 820 Meter. Der 150 Jahre alte Buchen- und Tannenwald kam 1966. unter Naturschutz, als besonderes Reservat  der Waldvegetation auf einer Fläche von 8 Hektar. Waldoasen des Urwaldtypes gibt es auf dem Papuk nur noch sehr wenige, darum ist dieses Gebiet, wegen des Alters des Waldes, äußerst wichtig für die biologische Vielfalt.

Rupnica

Dieser Ort, in der unmittelbaren Nähe von Voćin, wurde schon 1948. zum ersten geologischen Denkmal in Kroatien erklärt. Er entstand durch einen Vulkanausbruch am Grund des Pannonischen Meers vor 70 Millionen Jahren. Er ist durch seine einzigartigen Vulkanfelsen bedeutsam, welche im Querschnitt, durch das Abkühlen des Magmas während des Aufstieges zur Erdoberfläche, vier- und sechseckig geformt wurden.

Alte Eiche

Die Traubeneiche, welche sich unmittelbar unter der Hauptfelswand von Papuk, im Gebiet der Gemeinde Voćin befindet, ist etwa 33 Meter hoch, wobei ihr Alter auf etwa 500 Jahre geschätzt wird. Somit ist sie eins der ältesten lebenden Organismen in Slawonien. Sie wurde 2005. als Naturdenkmal erklärt.

Mikeši

„Mikeš“ ist der Begriff für einen Ureinwohner von Virovitica – seinen Geist, Charakter, Sprache, Gewohnheiten, Tradition und Gebräuche, Lebensstil und Weltanschauung.

Virovitica 1, 2, 3, 4…

Virovitica wurde im Jahr 1234., anhand des Privilegs vom Herzogen Koloman, zur Stadt erklärt. Die positiv progressive Folge, der Zahlen des Jahres der Stadterklärung, stellen heute ein Logo und Zahlenmotto vor.

Die Goldene Bulle

Der kroatisch-ungarische König Bela IV. gab, im Jahr 1242. in Virovitica, die „Goldene Bulle“ aus, mit welcher der damalige Ort Gradec, heute Zagreb, zur Stadt erklärt wurde.

Riesen-Küstenmammutbaum in Slatina

Im Jahr 1807. im Zentrum von Slatina gepflanzt, mit einem Durchmesser von 5 m und einer Höhe von 62 m, stellt dieser Organismus den größten lebenden in Slawonien dar.

Interpretationszentrum Petar Preradovića

Das Zentrum befindet sich im Geburtshaus des Dichters Petar Preradović im Dorf Grabrovnica. Das Haus wurde im 18. Jahrhundert gebaut und besitzt, dank des besonderen architektonischen Stils, einen bedeutsamen historischen und künstlerischen Wert.

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